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Orselina 4 ½ Zimmer Villetta mit traumhafter Seesicht

Stammdaten

• 6644 Orselina

• Wohnfläche: ca. 140 m2

• Teilparzelle: ca. 160 m2

• Baujahr: 1994

Liegenschaftsbeschrieb

• 4 ½ Zimmer Haus

• 3 Nasszellen

• Garage für ein Auto

• 2 Aussenparkplätze • Jacuzzi

 

Konditionen

• Verkaufspreis: CHF 1’500’000.—

 

 

Bauland Rheinklingen

WAGENHAUSEN

Die Gemeinde Wagenhausen besteht aus den 4 Orten Etzwilen, Kaltenbach, Rheinklingen und Wagenhausen. Sie zählt knapp 1600 EinwohnerInnen. Die Gemeinde grenzt direkt an das malerische Städtchen Stein am Rhein.
Unsere ländliche Gegend am Ausfluss des Untersees in den Rhein bietet eine hohe Wohnqualität. Der Rhein, die Rad- und Wanderwege sowie die nahe liegenden Wälder ermöglichen eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten oder dienen der Erholung. Kindergarten und Primarschule gibt es in Kaltenbach und Wagenhausen, die Oberstufe befindet sich in der Nachbargemeinde Eschenz.
Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sind vorhanden, ebenfalls eine Bank sowie etliche Gasthäuser. Ebenso bietet die Region eine breit gefächerte Auswahl an kulturellen Einrichtungen. Die Verbindungswege sind gut und kurz. Städte wie Frauenfeld, Schaffhausen und Singen sind mit dem Auto in 15 Min. erreichbar, Winterthur, Kreuzlingen, Konstanz in 30 Min. Die öffentlichen Verkehrsmittel ab Stein a/Rh. und Etzwilen benötigen nur unwesentlich mehr Zeit und verkehren mehrheitlich im Halbstundentakt. Wir verfügen noch über günstiges, gut erschlossenes Bauland für Einfamilienhäuser an attraktiven Lagen.
Auch dem Gewerbe werden günstige Rahmenbedingungen geboten (niedrige Steuern und Gebühren).

ZAHLEN / FAKTEN

Stand 31. Dezember 2009 (Vorjahreszahlen in Klammern)

Fläche in ha total

1’132

 

EinwohnerInnen total

1’603

(1’611)

davon AusländerInnen

266

(251)

Stimmberechtigte

1’082

(1’089)

Anzahl Haushalte

721

 

Konfessionen

evangelische EinwohnerInnen

869

(888)

katholische EinwohnerInnen

283

(306)

konfessionslose / andere EinwohnerInnen

451

-(417)

Altersstruktur

  0 – 20

jährige EinwohnerInnen

452

(466)

21 – 40

jährige EinwohnerInnen

388

(420)

41 – 65

jährige EinwohnerInnen

583

(550)

66 – 80

jährige EinwohnerInnen

147

(144)

81 – 94

jährige EinwohnerInnen

32

(30)

95

jährige und ältere EinwohnerInnen

 

1

(1)

Zivilstandswesen

Geburten

Knaben

 

06

(08)

 

Mädchen

 

11

(07)

 

Total

 

17

(15)

 

 

davon ausl. Nationalität

02

(03)

 

 

 

 

 

Todesfälle

Männer

 

07

(11)

 

Frauen

 

06

(09)

 

Total

 

13

(20)

 

 

davon ausl. Nationalität

0

(01)

RHEINKLINGEN

Der Name des schmucken Dorfes im Nordwesten unserer Politischen Gemeinde hat weder etwas mit dem Rhein, noch mit der Burg Hohenklingen zu tun. Rheinklingen heisst erst seit etwa 150 Jahren so.
Der Name gehört zu der Gruppe der Siedlungsnamen, die auf «lingen» und «ingen» enden, wie die vielen «hofen», «heim», «hausen», die alle alemannischen Ursprungs sind. Ein Alemanne namens Rikile baute sich hier in der Gegend aus römischen Trümmern seine Behausung. Der Name des Gründers wurde im Althochdeutschen bereits «Richilo» geschrieben. So erhielt die Siedlung zu Ehren ihres Gründers den namen «Richlingen». Andere Urkunden nennen den Ort «Richilingun» (868), «Richilingen» (888), «Richilinga» (903). Da es für Ortsnamen noch keine offizielle Schreibweise gab, erschien ums Jahr 1150 wieder der Name «Richilingen», und im Jahre 1336 hiess es dann «Richlingen» (wie man es heute noch in der Mundart ausspricht).
Um die gleiche Zeit kam der schwarze Tod, die fürchterliche Pest, die in einer ersten Welle ganz Europa durchzog und einen Drittel aller Menschen hinwegraffte. Auch unsere Gegend wurde nicht verschont. Es sollen sämtliche Bewohner von Rheinklingen gestorben sein bis auf zwei Männer.
Es werden wohl wetterfeste, zähe Fischer gewesen sein, darum musste zu ihnen der Kahn ins Familienwappen. Sie stellten sich bewusst über die Jahreszahl 1348 neben den Stachel, was andeuten soll, dass weder die Wasserfluten, noch die Pestwelle jenes Jahres sie umbringen konnten. Sie reichten einander die Hände als Zeichen der Freundschaft bis in den Tod und nannten sich von nun an Vettern. Dieses Wort liessen sie in Mundartform über das Wappen schreiben, es lautet: Vetterli

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